Unser Frühlingsfest


Beim Frühlingsfest haben wir das

 

Chaos-Spiel gespielt. Dann haben wir

 

gegessen und dann durften wir draußen


spielen. Mir hat es gut gefallen.

 

 

(Laurin Ricking, 1a, im März 2014)

 

 

Goch

 

Goch ist eine schöne Stadt, um sie fließt die Niers.

Sie hat den 2. Weltkrieg erlebt, wo die Erde hat gebebt!

Viele Menschen haben dort gelebt!

 

Porte Jäntje war ein ungetreuer Torwächter, ja ein sehr schlechter!

Er verriet Goch beinah‘ an die Spanier, also kam er vor Gericht.

Sterben sollte er, aber so früh wollte er nicht!

Also ließ er sich vergiften. Auch so konnte er kein Unheil mehr stiften!

 

Nebenan das kleine Kessel!

Johan Kuypers fing an Spargel zu züchten, ei was hatte der Erfolg!

Spargel verkauft sich so gut wie Gold!

Spargel mag ich nicht,

aber André Schlicht!

Und so geht die Gochgeschichte weiter

lustig und heiter!

                                                                           Emilia, 4a

 

 

Engel zu den Weisen

 

Liebe Leut nehmt euch in Acht

Herodes nichts Gutes macht!

Nehmt den anderen Weg mit bedacht.

Wachen sind euch auf den Fersen!

Helft dem armen Jesuskind

Und lauft geschwind!

                                      Emilia, 4a

 

Unterwegs mit der Bahnpolizei

Geschichte über einen Wackelzahn

Simon Stiller, Klasse 1 c

Matthis Wemmers, Klasse 1 c

 

Der Zahn ist auf dem Schrank. Jetzt kommt ein Marder. Der Marder nimmt ihn mit. Der Zahn sagt: „Mist“. Der Marder lässt ihn los. Er fällt in die Schwimmtasche. Leni geht schwimmen. Der Zahn geht die Treppe hinauf. Der Zahn sackt in einen Abfluss. Der Zahn sitzt auf der Wasserrutsche. Er fällt ins Wasser und ein Adler nimmt ihn mit. Der Adler bringt ihn in sein Nest. Der hat ihn fast aufgegessen. Er wirft und ein Junge fängt ihn auf. Er wird in eine Flaschenpost (gesteckt). Er schwimmt auf dem Meer. Er schwimmt zu einer Insel. Auf der Insel wohnt ein alter Mann. Der … die Flaschenpost. Der Zahn kommt in einen Dschungel. Der Zahn will sich hinter einer Kokosnuss (verstecken). Da kommt ein Affe und ein Affe schmeißt ihn ins Meer. Plötzlich kommt der Zahn. Der Affe sperrt ihn in eine Kokosnuss. Ein anderer Affe macht die Kokosnuss auf. Der Zahn fliegt im hohen Bogen in eine Flaschenpost J. Die Familie geht zum schwimmen zum Meer. Heli findet die Flaschenpost. Heli macht die Flaschenpost auf. „Mein Zahn“ ruft Heli. Die Familie fährt. Heli legt den Zahn zurück. „Hier war ich schon“. ENDE

Wackelzahngeschichten

In der Geschichte von Maria Seidmann „Die Abenteuer-Reise“ verliert Helli ihren ersten Milchzahn. Nachdem dieser von dem Bücherbrett fällt, von einer Maus verschleppt und anschließend durch viele Zufälle von einem Ort zum anderen wandert, landet er schließlich wieder in Hellis Zuhause. Dort wird er von der Oma auf Hellis Bücherbrett zurückgelegt.

Die Kinder der Raben-Klasse (1b) überlegten sich, welche Abenteuer der Zahn noch erleben könnte.

Hier sind einige der Ergebnisse:

 

1. Die Abenteuer-Reise

Der Räuber fängt den Zahn. Der Räuber fährt mit einem Bus. Der Räuber wird gefangen. Das Gefängnis. Das Mädchen freut sich.

von Simon und Stephan

 

2. Helli geht zum Bücherregal. Da findet sie den Zahn. Helli nimmt den Zahn mit und legt ihn unter das Kissen. Da kommt die Zahnfee und nimmt den Zahn mit.

von Jette und Daphne

 

3. Der Zahn fällt ins Wasser. Dann angelt ein Mann den Zahn. Der freut sich, dass er den Zahn hat.

von Kacper Cz.

 

4. Das ist die Abenteuerreise vom kleinen Zahn

Der kleine Zahn fällt in den Wasserfall und hängt sich an ein Fischerboot. Das Boot fährt nach Afrika. Da hat ein Affe den Zahn geschnappt und hat den Zahn zu seinen Affenkindern gebracht.

von Ronja

 

5. Der Zahn wird von einem Räuber mitgenommen.

von Malea

 

Ein großes Donnerwetter und viel Glück

 

Bruno, der Hund von Meiers, war abgehauen und drehte jetzt wahllos Runden durch das Wohnviertel.

Eigentlich musste Nick ja Schulsachen kaufen, aber als er den Hund sah, tat er etwas ganz Anderes. Er ging auf den Hund zu und fragte: „Was machst du denn hier? Komm zu mir nach Hause. Mama mag zwar keine Hunde, aber das werden wir schon hinkriegen.“

Nick ging zum nächsten Laden, kaufte ein Leckerli und lockte den Hund nach Hause. An der Haustür flüsterte Nick: „Psst, sei leise! Ich bringe dich am besten in den Schrank.“

Er brachte ihn in den Schrank. Nach einer Weile kam Mama, machte den Schrank auf und erschrak. Sie rief: „Nick, komm sofort her!“ Als Nick endlich da war, schimpfte sie los: „Nick Hermann, du weißt genau, dass wir es nicht mögen, wenn du Sachen ohne Erlaubnis machst und dass Vater eine Allergie hat. Bring ihn wieder zu Meiers, zu Meiers mit ihm!“

Da flossen Tränen, dass kannst du dir bestimmt vorstellen. Nick kriegte Hausarrest und durfte drei Wochen lang nicht an den Computer. Armer Nick.

(Julia Elisabeth Riße, 3a)

Leider können wir die handschriftlichen Originale der folgenden Geschichten an dieser Stelle nicht präsentieren, da die eingescanten Dokumente wegen der verwendeten Bleistifte nicht lesbar waren. Die Rechtschreibung wurde an einigen Stellen überarbeitet.

Unsere Bitte an alle Geschichtenschreiber: Benutzt, wenn ihr nicht mit Hilfe des Computers schreibt, einen schwarzen Stift (eure LehrerInnen/Eltern stellen euch sicher einen Tintenroller oder Ähnliches zur Verfügung).

 

Eine Wintergeschichte
Von Simon Stiller und Matthis Wemmers
Klasse 1c

Die Festung wird angegriffen von AT-AT und von ???. Und die Festung bricht auseinander. Der AT-AT schießt einen am ?? Winterschlaf.
Schneebombe fällt auf die Schneetruppe. Der AT-AT fällt in Schnee. Luke kämpft gegen die Schneetruppen, doch die schießen.

 

Eine Schulgeschichte
Von Simon Stiller und Matthis Wemmers
Klasse 1c

Hansi Karotti geht in die Schule
Hansi Karotti trifft ein Mädchen. Das heißt Lea. Die Schulglocke klingelt. Hansi Karotti macht seine Hausaufgaben. Die Lehrerin schreibt eine 1+.
Fertig – Adios Amigos

Frühling

Hurra, hurra der Frühling ist da!!!

Die Blumen blühen hier und da.

Die Bienen, die Wespen

fliegen hier und dort.

Frieren tut keiner mehr.

Endlich kommt der Sonnenherr!!!

Die Bärenmutter friert nicht mehr,

schwimmt mit ihren Kindern im warmen Meer.

Dem Winter fällt das Schneien schwer.

Schade! Frieren tut keiner mehr,

dachte der Winter.

Alle essen ein Eis.

Es ist allen so heiß.

Der Winter verschwindet.

Jetzt geht der Frühling an die Arbeit ran.

Der Winter sagt,

nächstes Mal bin ich dran!

 

(Emilia Fischer, E4/2. Klasse)

Das geheimnisvolle Geräusch

Das Geheimnisvolle gereusch

 

Ich bin mit Emilia und Insa Mit dem Fahrad in den Wald Gefahren. Wir wollten da übernachten. Wir haben uns Erstmal einen Platz Für Das Zelt Gesucht. Dan war das Zelt fertich Aufgebaut. Und wir haben gegrillt. Dan sind wir schlafen gegangen. Ich binn inn der Nacht aufgewacht weil ich was Gehört habe. Ich habe die Anderen wach Gemacht. Ich habe ihnen gesagt Dass ich was gehört habe. Wir zogen uns blitzschnell Ann und pirschten langsam aus dem Zelt. Wir Hörten leise Flügelschläge. Wir Hilten unsere Kuscheltiere Ganz fest im Arm. Insa zeigte nach oben und sagte: Da ist irgentwas. Ich und Emilia schauten auch Nach oben. Ich sah Noch irgentwas. Dass sah aus wie Eine Stange mit einem Korb drauf. Wir hatten ziemlich Angst. Aber Emilia sagte wir sollten lieber Schlafen gehen. Am Morgen Traten wir Aus dem Zelt und sahen was uns in der Nacht so fiel Angst Gemacht Hatte. Es war einfach nur ein Storchen Nesst Mitt Einem Storch der seine babys Fersorgt hatte. Dan lachten wir und Radelten Nach Hause.

 

Luna, E4, 1. Klasse (Text wurde abgetippt)


Ich mit meinen Freunden

Ich mit meinen Freunden

 

Ich und meine Freunde ferabreden uns auf der Blumenwiese. Auf der Blumenwiese stand ein Haus. Plötzlich schrih Jemand um Hilfe. Wir schrekten auf. Jemand klaute was aus dem Haus. Wir versteckten uns schnell Hinter einem Strauch. Dann hat sich der Reuber Hinter dem Strauch Ferstekt. Und da waren wir. Und er hat uns Gejagt. Wir haben uns Hinter dem Baum versteckt. Und er hat uns Nicht Gefunden. Später sind wir Nach Hause gegangen. Die Polizei hat ihn gefangen.

 

Inola, E4, 1. Klasse  (Text wurde abgetippt)

Elias, E4, 1. Klasse (Rechtschreibung zu Hause überarbeitet)

Ein Vogel fliegt um die Welt

Ein kleines Küken ist gerade geboren. Es sieht die Mama nicht, es fliegt alleine. Es fliegt aus dem Fenster in die Stadt. Zu meinem Haus. Da fliegen Wasserbomben. Eine Wasserbombe ist auf dem Flügel. Er fällt in einen Koffer. Er ist in Amerika. Er fällt aus dem Koffer. Da kommt eine Giftnatter und sie wird vergiftet. Das Fasanenküken rettet ihn. Die Giftnatter geht weck. Das Küken freundet sich mich dem Fasanenküken an. Sie fliegen übers Meer. Sie fallen ins Meer und ein Wal rettet sie. Der Wal trägt sie zum Land. Sie sind vom Wal auf eine einsame Insel gekommen und ein Mann der auch auf die Insel gestrandet ist. Und sie suchen nach Essen und sie sehen ein Boot und fliegen sie ums Boot und fahren auf eine andere Insel. Ein Falke lauert und schnappt sie und er bringt sie ins Nest. Der Adler frisst sie auf, aber sie weichen aus. Sie fliegen weg, sie landen auf eine Insel. Auf einmal kommt da ein Matthis, auf einmal kommt Geheimagent Simon und Linus. Sie schießen Matthis ab. Sie fahren weg. Die beiden Geheimagenten fliegen über dem Meer. Sie fallen auf einen Wal. Der Fasan liegt auf dem Loch – er wird hochgespritzt. Der Wal bringt sie nach Hause. Sie fliegen ins Nest. Sie danken dem Wal. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie vielleicht noch heute.

(Matthis Wemmers, Simon Stiller und Linus Thermann: Klasse 1c, Text abgetippt und Rechtschreibung überarbeitet.

Was ich in Hamburg erlebt habe

 

Am Sonntag fuhren wir nach Hamburg um das Musical Tarzan an zu sehen. Wir gaben unsere Karten bei einem Mann ab der sie dann entwertet hat. Er hat uns gesagt wo unser Raum war weil in vielen Räumen Tarzan vorgeführt wurde und in jeder Etage gab es zwei Räume einer links und einer rechtz. Als es endlich losging wurde es stockdunkel. Es war spannend. Im Stück haben sie gesungen und ausgelassen getanzt. Tarzan und die Gorillas hingen oft an Lyanen und sie hatten einen Trick am Ende der Lyanen war nämlich ein Gurt den konnten sie sich um den Bauch schnallen und dann hing Tarzan in der Luft.

 

Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen

 

Viktoria (E4, 2. Klasse) (Text abgetippt)

Kinderkrimis

Die Taschenlampe

 

Tim und Lusi waren in den Ferien mit ihren Eltern nach Italien gefahren. Sie schliefen in der zweiten Nacht in einem Kamping Platz. Aber in dieser Nacht ist etwas gruseliges geschehen. Als die Eltern schon eingeschlafen waren, war Tim immer noch wach. Er weckte Lusi auf und sagte zu ihr: Ich habe draußen etwas komisches gehört. Dann sagte Lusi: Sollen wir Papa und Mama wach machen? Nein, sagte Tim. Dann schlichen die Kinder aus dem Zelt. Plötzlich wurde eine Taschenlampe angeknibst, der Lichtschein wurde auf ihr Zelt gerichtet. Tim wollte seine Taschenlampe greifen, aber er fand sie nicht mehr. Er rannte in die Richtung vom Licht. Er hatte tierische Angst. Plötzlich packte ihn eine kalte Hand von hinten. Er schrie, aber es war nur Lusi. Sie war ihm hinterher gerannt. Wegen dem Schrei ist die Lichtstrahlung schnell weggelaufen. Sie rennen immer noch hinterher. Tim stopt, Lusi fragt: Was ist denn? Tim sagt: Hier liegt die Taschenlampe! He! Wie Komisch! Sagt Lusi. Am negsten Tag wo sie gerade frühstücken kommt ein Hund angelaufen. Der Hund läuft ins Zelt und nimmt die Taschenlampe ins maul und rennt weg. Jetzt wissen Tim und Lusi wer den Schrecken in der nacht ferursacht hatte.

(Luna, E4, 7 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

der hunde klau          

 

Ich schlafe bei Oma. Oma hat einen hund. Am nägsten Tag hat Oma mich Gewägt. Und Oma hat aus der Zeitung forgelesen das drei hunde Geklaut wurden in einer nacht. Ich hab schnel meine Freundin Luna angerufen. In der nacht hate ich angst das Omas hund Geklaut wurde. Ich hab schnel Oma angerufen. Oma hat gesagt Nando ist noch da. Am nägsten Tag stand in der Zeitung 2 hunde wurden geklaut in einer nacht. Ich hab schnel Luna angerufen und ihr Ales erzelt. Luna staunte. Luna hate auch zwei hunde. Luna hat Gesagt wir müssen was unternemen. Luna und ich Gehen zu dem haus wo die hunde geklaut worden sind. Und wir haben fusspuren gesen von hunden. Wir sind den spuren Gefolgt. Sie fürten uns zum hundeheim und Luna hat gesagt Der Dieb hat uns auf eine falsche spur gelenkt und wir haben lange gesucht und es fürte uns auf einen Berg und unten auf dernägsten seite warn einbrecher mit den hunden. Wir haben die Polizei angerufen und sie haben sie ferhaftet. Und die hunde sind zu iren besitsern zurük Gekomen.

(Inola, E4, 6 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

Mein Krimi: Spannung aber keine Leiche

Es gab mal ein Junge er hieß Yanik und sein Bruder hieß Ben. Sie hatten noch einen Freund er hieß Kevin. Sie waren nach Spanien gefahren. Die ertse Nacht sind sie nicht eingeschlafen. Sie sind erst um 3 Uhr eingeschlafen, und sind um 12 Uhr Morgens aufgewacht. Meine Eltern haben nur bis 5 Uhr geschlafen. Und wir haben 10 Euro bekommen. Wir wollten uns Pommes holen aber Yanik hat die 10 Euro verloren. Wir sind wieder zurück gelaufen und wir haben richtik ärger bekommen. Sie haben aber wieder 10 Euro bekommen und jetzt hate Ben die 10 Euro verloren. Sie sind wieder zurück gegangen. Diesmal haben sie richtig ärger bekommen. Yanik und Ben haben noch einmal in die hosentasche geckukt. Aaaha da sind meine 10 Euro wider da. Meine auch sagt Ben.

(Ben E4, 8 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

Yanik und ich waren in China. Da fanden wir ein zettel. Da stantt你 一 定 要 看.Da dachten wir: was soll das bedeuten? Da fand Yanik einen Schlüssel. Und ich fand eine Tür. Da schloss Yanik die Tür auf. Da waren 2 Räuber. Yanik und ich haben die Räuber mit Karatetritten weg getreten. Hinter den 2 Räubern war eine Schatztruhe.

(Kevin E4, 8 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

Der Füller

 

Es ist Montagmorgen. Nina freut sich schon auf die Schule. Dann kann sie ihren neuen Füller ausprobieren den Mama gestern gekauft hat. In der Schule finden viele Kinder den Füller toll. Leon sagt: Der ist aber schön und Willi und Max gucken ganz erstaunt. Nach den beiden Stunden Mathe und Sport ist Pause. Nina guckt sich ihren Füller noch mal an und geht in die Pause. Nach 20 Minuten Pause get Nina hoch in ihre Klasse. Die nächste Stunde ist Deutsch. Nina nimt ir heft und will grade iren Füler nehmen und sit er ist nicht mer da. Nina weis sofort wer es sein könnte. Sie denkt bestimt ist es Leon aber fileicht auch Willi und Max. Nina will es heraus finden. Sie nimt einen Bleistift und tut so alz würde sie Schreiben aber sie kukt ganz unauffelig zu Leon. Eine stunde lang dann ist Kunst. Nina holt iren Farbkasten. Auf dem Weg zur Schuplade kukt sie ganz unaufelig in Max Schultasche aber da sind nur hefte. Nach der Kunst Stunde ist Pause. Nina wartet im flur biss ire Lererin auf den Schulhof get dann get Nina in die Klasse und kukt in Leons Tasche. Da ist nichts drin. Dann kukt sie noch mal in Max Tasche. Auch nichts. Bei Willi ist auch nichts. Traurig get sie in den Flur und get auf den Schulhof. In der 5ten Stunde haten sie noch mal Mathe und als Nina ir Matheheft raus holen wollte lag in irer Tasche der Füler.

(Judith E4, 9 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

 

 

 

Piratengeschichte

 

Groses fundstük

 

Till und Ida machen Ferien am Meer. Sie ziehen die taucherbrille auf und tauchen. Sie tauchten und tauchten. Sie sahen etwas glitzern. Die Fische schwamen aufgeregt um das glitzernde Ding herum. Neugierig tauchten Till und Ida bis zum Grund! Und da! Da glitzerte eine goldene Kette!

2 Wochen später fahren Till und Ida und die Eltern wieder nach Hause. Dort recherchierten Till und Ida woher die Kette stammt. Ida guckte sich die Kette genau an. An einer Schmukperle stand Ivu Faiera. Nach 10 Minuten sprang Till auf. Er hat es raus gefunden: Ivu Faiera heist Amerikanischer Schatz! Und die Kette, was heist die Kette? Fragte Ida. Die Kette wurde vor 103 Jahren auf der Insel Amerikas mit anderem Schmuk gefunden! Aber nach 5 Wochen verloren die Piraten diese wertvolste Kette im Meer. Sie fanden die Kette nie wieder!

Ida schrie vor Begeisterung: Jetzt haben wir die wertvolste Kette Amerikas gefunden!!!

Es fergingen fiele Wochen. Es wurde Herbst. Ida und Till lefen im Wald herum. Tim sah einen kleinen Zettel im Laub liegen. Er hob ihn auf und darauf stand: Alameria Notabena Ku Marik diabona akimaruna. Till und Ida ferstanden kein einziges Wort. Sie wollten nach Hause gehen als Ida plötzlich auf der Straße über einen komischen Schlüssel stolperte. Till hob den Schlüssel auf und ging mit Ida nach Hause. Und er zeigte Ida, dass Alameria Notabena Ku Marik diabona akimaruna heißt: folge diesem Plan und du kommst zu den grünen felsen wo die Piraten Amerikas ihren großen Schatz aufbewahren.

Till und Ida packten ihre Sachen und um Mitternacht zogensie los! Bis sie an einen großen flus kamen in dem fiele Krokodile schwammen. Wie kommen wir da rüber? fragte Till. Kein Problem sagte Ida! Denn gerade landete ein großer Kondor vor ihnen. Er trug sie über den fluss und über das große Meer und weiter und weiter bis zu den grünen felsen in Amerika. Fiele Löwen Zebras Strausen und Antilopen ranten herum. Till und Ida suchten nach der Höle und fanden sie! Till und Ida stürtsten hinein! Bis auf einmal Skelete und Knochen in der Höle lagen. Piraten! Tote Piraten sagte Ida. Und ganz am Ende da glitzerte und funkelte es. Aber das Gold und der Schmuck waren hinter einer Tür ferschlossen! Till kramte in der Tasche und zog den Schlüssel heraus! Zum Glück, sagte Ida. Sie öffneten die Tür und dahinter glitzerte es. Ida und Till bekamen fast Augenschmertzen so glitzerte es. Sie nahmen das ganze Gold und Silber bis plötzlich eine Stimme erklang: Was macht ihr mit meinem schönen Gold? Ida und Till dreten sich um. Vor Schreck blieb ihnen fast das Herz stehen. Es war nämlich Rantheis der Räuberanführer von der toten Räuberbande die hier herum lag. Rantheis zog sein Schwert. Wag es janicht uns zu töten, sagten Till und Ida gleichzeitig. Ida nahm zwei Schwerter und gab eins Till. Beim Kämpfen ferlor Rantheis seine Ferkleidung. Unter dieser Ferkleidung stekte ein kleiner alter Mann. Till schrie: Wir haben dich besiegt! Ja, ja! Bitte tötet mich nicht! Ich weiß das ihr mich besiegt habt! Okay sagte Ida. Wir lassen dich vrei aber nur wenn du uns deinen Schatz überlest.

Sie lißen Rantheis frei und namen den Schatz! Sie stiegen auf den Kondor. Sie flogen und flogen. Nein aber nicht nach Hause. Till und Ida flogen durch die ganze Welt und ferteilten den Schatz überal. Erst adnach flogen sie über ads Meer und über den Krokodilfluss und endlich nach Hause. Till und Ida erzählten diese wunderbare Reise. Am abend holte Till die tasche die noch etwas Gold drinnen hatte und so lebten Till und Ida glücklich bis an ihr Lebensende und erlebten noch viele Abenteuer!

(Emilia, E4, 7 Jahre; Text wurde abgetippt)

 

 

Halloween

Unsere Halloween-Gruselstunde                                                                

 

Am Freitag, den 2.11.12 haben wir mit unserer Klasse eine Gruselstunde gemacht. Schon eine Woche vorher haben wir gelernt, wie man spannende Gruselgeschichten schreibt. Zum Glück ist jeder von uns bis Freitag mit der eigenen Geschichte fertig geworden.

Passend zu den Gruselgeschichten sind einige Kinder verkleidet gekommen. Die sahen ganz schön gruselig aus.

In der dritten Stunde haben wir uns zuerst auf die Gruselgeschichten eingestellt, indem wir Mäuseinnereien und Mäusegehirn gegessen haben. Außerdem haben wir Mäuseblut getrunken.

Danach sind wir in den Keller gegangen. Dort war es stockdunkel. Nur einige Kerzen und Kürbisse haben uns etwas Licht gegeben. Als wir uns hingesetzt haben, hat Herr Osterhammel uns als Gespenst erschreckt. Bei gruseliger Musik haben wir dann unsere Geschichten nacheinander vorgelesen. Es war ganz schön gruselig.

 

Luke

Das waren unsere Verkleidungen

Banküberfall im Karneval

Die verlorene Prinzessin  

Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin. Sie wurde von einem bösen Drachen gefangen gehalten. Der Drache lebte in einem dunklen, dunklen Wald in einer tiefen Höhle.

 

Es war zurzeit ein Ritter auf Reisen. Da entdeckte er eine Höhle und wollte dort Rast machen. Er lief hinein und sah ein Licht in der Dunkelheit schimmern. Neugierig ging er auf das Licht zu. Als er dem Licht näherkam, sah er einen großen Schatten. Leise zog er sein Schwert aus der Scheide. Da hörte er plötzlich ein seltsames Geräusch. Es klang wie das Fauchen einer riesigen Katze. Er lief leise, leise in die Dunkelheit auf das Geräusch zu. Da, da war was. Im dämmrigen Licht erkannte der Ritter ein grünes, großes Wesen, mit einem langen Schwanz, Flügeln und spitzen Zähnen. Jetzt wusste er, was es war: es war ein Drache!! Zum Glück hatte der Ritter ein großes Netz bei sich, mit dem er sonst immer Wildschweine fing. Dieses Netz warf er nun über den Drachen. Der Drache war gefangen und konnte nicht mehr weg.

 

Da erblickte der Ritter auch noch zwei Pferde und zwei Seile und hatte eine Idee. Er band den Drachen mit den Seilen an die Pferde, um ihn mit auf seine Burg zu nehmen. Als er gerade losreiten wollte, hörte er eine schwache Frauenstimme rufen:“ Nimm mich mit!“ Die Stimme erklang hinter ihm. Als er sich umblickte, entdeckte er eine verweinte, gefesselte, wunderschöne junge Frau. Mit seinem Schwert schnitt der Ritter ihre Fesseln durch und sie erzählte ihm ihre Geschichte. Sie war die junge Prinzessin, die schon lange von dem bösen Drachen gefangen gehalten wurde. Der Ritter half der Prinzessin auf ein Pferd und schwang sich selbst auf das andere. Sie ritten zur Burg des Ritters und heirateten. Der Drache aber wurde in den dunklen Kerker gesperrt und musste fortan von Wasser und Brot leben.

Die Prinzessin und der Ritter lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

 

von Luna und Merle, E4